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#8 Als der Stab zu mir fand – Resonanz

Wenn Du mich auf facebook etwas ver-folgst, wirst Du immer wieder mal einen Stock in meiner Hand sehen.

Viele Menschen und auch Kinder suchen sich im Wald einen Stab, den sie dann als Stock zum gehen verwenden können. Ich habe ja selbst schon einen starken Glauben an die ein oder anderen Feenreiche, Ahnenfelder und Energien aus verschiedenen Richtungen.

Immer schon faszinierten mich Fantasyromane mit Elfen, Zwergen und Kobolden, ebenso ein magisches Reich mit guten Hexen und Magierinnen. Auch der Schamanismus übt eine gewisse Faszination auf mich aus, allerdings habe ich bisher noch nicht den richtigen Lehrer für den Schamanismus gefunden.
Und die irische Musik macht mich ganz kribbelig, als wenn ich da schon mal war… (nicht in diesem Leben)

Jedenfalls bin ich selbst sehr gerne im Wald unterwegs und tanke dort Ruhe und Erholung. Mit dem immer mehr kommenden Waldbaden –gelebte Achtsamkeit im und mit dem Wald – findest Du dort einen sehr schönen Weg für die eigenen Stabilität, doch das Waldbaden verdient einen eigenen Artikel und ist heute nicht das Thema.

Im Blogartikel zu den Ritualen erzählte ich Dir von meinen Feenbändern. Es ist ein Gruß zwischen den Welten, der in Liebe erschaffen wurde und ich hänge diesen Gruß – ein Feenband – gerne in abgelegenen Winkeln an die Bäume im Wald. Für mich ist es ein wie ein Besuch an einer Stätte – für mich der Wald – wie für manch anderen ein Gang an ein Grab.

Ich selbst mag Friedhöfe nicht sonderlich, mir ist der Wald mit seinen Bäumen und dem Rauschen der Blätter sowie seinen sichtbaren und auch un-sichtbaren Bewohnern lieber. Dort kann ich mich frei von allen Regeln, die ein Friedhof so mit sich bringt, bewegen. Dort kann ich auch mal ein indisches Lied singen oder eben auch für mich einen Weg, um mit meinen Kindern außerhalb eines Friedhofes in „Kontakt“ gehen.
Wie bereits in dem Blogartikel erzählt habe ich für mich Feenbänder angefertigt und hänge diese in die Bäume, wenn ich eben im Wald unterwegs bin.

Als ich mein Feenband zum ersten mal als Gruß an einen Baum hängte, verließ ich den Waldweg für die Spaziergänger und suchte „meinen“ Baum für diesen sehr speziellen Gruß.

Ich überlegte noch:

„Wie bekomme ich mein Feenband denn nun eigentlich an höhere Äste? Wenn andere Spaziergänger vorbei gehen oder Kinder, möchte ich nicht, dass diese mein Feenband einfach so wegnehmen oder mit nach Hause nehmen können, weil es hübsch ist. Oder noch schlimmer gar einfach wieder achtlos weggeworfen wird.“

Für mich ist dieser Gruß absolut heilig und es bedurfte einer besonderen Art des Aufhängens an einem von mir ausgesuchten Ast. Und so stromerte ich abseits der üblichen Wege durch den Wald und suchte irgendwie nach einer Lösung für das Anbringen meines Feenbandes an höheren Ästen.

Und da lehnte er – ein abgebrochener Ast – an einem Baum.

Als wenn ihn jemand genau dort angelehnt hatte. Oh, genau die richtige Größe und er hatte an einem Ende Verästelungen – ich erinnere mich noch daran, dass ich überlegte diese Verästelungen zu entfernen – nicht das ich mich noch am Auge damit verletze… Ich überlegte nicht lange und nahm den Stock mal mit.

Er war/ist p e r f e k t – die Verästelungen am einen Ende sind wie dafür geschaffen mein Feenband an einem höheren Ast zu befestigen. Außer Reichweite von anderen Händen und eh abseits der Wege auch nicht sichtbar für jedermann.

Und so kann ich nun meine Grüße zwischen den Welten immer wieder an einen höheren Ast eines Baumes hängen. Immer wieder, wenn mir danach ist, dann gehe ich in den Wald und schicke einen symbolischen Gruß auf den Weg zu meinen Sternenkindern.

Auch hier spielt mir die Resonanz im Universum immer wieder in die Hände, was ich gerade brauchte. Man muss nur die „Geschenke“ auch sehen und lernen diese wahr- und anzunehmen, sich auch manchmal einfach führen lassen. Verstand aus und wahrnehmen, was gerade ist.

Die Welt ist für mich ein Feld aus Bewegung, Vibration und Schwingung und in einem ständigen Fluss und im Wandel. Es sind die Resonanzen und ein „energetische Weben der Wirklichkeit“.

Ein Kind zu verlieren ist nicht einfach und birgt großen Schmerz in sich, doch auch dieser Schmerz und die Trauer sind in einem Wandel und werden sich verändern. Ich möchte Dich ermutigen, Dir selbst die Zeit und den Raum zu geben für Dich und dein Sternenkind.

Jeder Mensch trauert anders und ich erlaubte mir für mich die Rituale und die Möglichkeiten zu erschaffen, dass es mir besser geht und mein Herz in meiner eigenen Zeit wieder heilen konnte.
Fernab einer bewertenden Gesellschaft, die mir durch das sehr große Tabu zum Thema Sternenkinder bisher keine Möglichkeit gab und gibt, dass ich um meine Kinder angemessen trauern kann.

Meine Sternenkinder sind immer in meinem Herzen und dort ist es inzwischen friedlich, denn ich weiß, es gibt keine Trennung auf Seelenebene.

Vermissen werde ich sie immer, aber die große Traurigkeit und der Schmerz haben sich dazu gewandelt. Meine heutige Sichtweise und auch das Eintauchen in die Energetik und die Spiritualität mit Seelenverträgen, Schwingung und Frequenzen hat mir sehr geholfen, um die Verluste meiner Kinder zu verarbeiten.

Doch die Geschichte zu den Seelenverträgen kommt ein anderes mal.
So möchte ich Dir nur sagen, öffne dein Herz für Möglichkeiten und Heilwege die bisher außerhalb jeder Vorstellung waren. Herz-Heilung und innerer Frieden ist möglich, obwohl es 3 Sternenkinder in meinem Leben gibt.

Wenn Du gerade auf deinem eigenem Weg bist und nicht weiter weißt, dann hast Du hier die Möglichkeit ein kostenfreies Beratungsgespräch zu buchen.

Deine Sabine
FRAU STERNENHERZ

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