Glück,  Rauhnächte,  Spiritualität

#14 Das Glück auf der Reise und wie die Rauhnächte immer wieder mitspielen

Heute kommt ein Blog-Artikel außerhalb von Frau Sternenherz, also kein Thema zu den Sternenkindern.
Aber auch diese Seite gehört definitiv zu mir.
Es ist ein Teil meiner eigenen Spiritualität, das Begehen der Rauhnächte.

Um was geht es da eigentlich?

Bei den Rauhnächten?


Brauchtum, Mystik und Magie

Die Rauhnächte sind eine mystische Zeit zwischen Heiligabend und dem 05.01. –und es beschreibt ein altes Brauchtum, da in diesem Zeitraum viel energetisch und auch im Haus gereinigt wird.
Es geht darum Altes loszulassen, Geliehenes  zurückgegeben und auch für die Zukunft wird orakelt und so manche Weiche gestellt.

Es sind 12 Nächte und sie stehen für die 12 Monate des kommenden Jahres. Die letzten Rauhnächte 2019/2020 waren für mich sehr intensiv und ich glaube, so intensiv habe ich so noch nie erlebt.

Seit Jahren begehe ich diese Zeit außerhalb der Zeit mit Tagebuch schreiben, auch auf Zeichen achten, eben zu reinigen und loszulassen. Auch mit Meditationen zu den verschiedenen Themen gilt es oft noch etwas aufzulösen.

Es kann sich schon so das eine oder andere (schmerzhafte oder gar blockierende) Thema zeigen, doch manches darf endlich friedlich in Auflösung gehen.

Wenn ich auf Spaziergängen unterwegs bin, dann nehme ich die Tiere wahr, die sich mir zeigen und lese auch dazu in einem Krafttierbuch nach.

Und es wird orakelt und die geistige Welt befragt, was das neue Jahr so für mich bereit hält.

Visionen mit Neurographik vereint zu einem Visionsbild

Seit ich vor 3 1/2 Jahren die Neurographik für mich entdeckt habe, verbinde ich das bisherige aus meinem persönlichem Rauhnächte-Programm mit dieser sehr transformierenden Methode und erschaffe mir ein Visionsbild für das kommende Jahr.

Wie ein großes Post-It hängt es sehr präsent in meinem Wohnzimmer und beim Essen sehe ich immer darauf – mal bewusster, mal unbewusster. Letztendlich bringt es mir immer die Impulse aus den Rauhnächten in meinen Fokus und erinnert mich daran. Mein Tagebuch schreibe ich trotzdem und auch das letzte Jahr ist mein Tagebuch anders als bisher und immer in Griffweite.

Das Bild hat diesmal eh ein Eigenleben für mich entwickelt und ich bin immer wieder selbst erstaunt, was mir das Jahr 2020 bisher gebracht hat. Und das nicht nur für mich selbst, sondern auch immer wieder mal mit Blick auf das Große, was im Außen da so wirbelt.

Das Jahr 2020 – da wirbelt sehr sehr viel im Außen. Corona – ein Virus bringt die Krone der Schöpfung – uns Menschen – ganz schön ins Schwitzen. Vor keiner Gesellschaftsschicht, vor keinem Land macht es halt und ich mag gar nicht weiter darauf eingehen, weder ob es gefährlich ist oder nicht.
Ich spüre nur, dass sich sehr viel verändern darf, vieles bewusster werden darf.

Ich mag lieber noch ein bisschen zu den Rauhnächten und dem Glück erzählen.

So mag ich heute (30.08.20) ein wenig vorgreifen, denn der September 2020 steht vor der Tür. Ich lese in meinem Tagebuch nach, um was es da so ging und welche Impulse ich auch erhalten hatte. Ein bisschen geschluckt habe ich schon, aber ja, dass was dort steht, ist tatsächlich in meinem eigenen kleinen Universum und auch im großen Universum irgendwie da.
Ich orakle gerne mal mit Tarotkarten oder auch anderen Kartendecks und für den September habe ich mir dann das Bild der zehnspeichigen Sonne als Symbol gewählt. So als möge es bitte mein Ziel sein.

Es waren zwar noch andere Karten-Impulse, doch der Schlüssel war – naja nennen wir ihn mal „träge“:
Meine Frage die ich zum Schlüssel dann noch stellte, „Wenn das „Träge“ dann gelöst ist, was kommt dann?“ und ich zog die Karte Glück daraufhin.
Wenn alles getan und überwunden ist, dann folgt das Glück.

Ich arbeite – wenn Tarot – mit dem Crowley-Tarot.
So mag ich euch zur Bedeutung der Karte ein wenig erzählen.


Glück

Stichworte:
Jupiter; Neubeginn, Erweiterung, Kreativität, großer Durchbruch, Selbstverwirklichung, unerwartetes Glück

Inmitten von Energiewirbeln und Blitzen dreht sich das zehnspeichige Glücksrad. Es ist Symbol der Ganzheit, in stetiger Bewegung begriffen und doch in seiner Gesamtheit unverändert.

Die drei Figuren, die Sphinx, der Affe und das Krokodil stellen ägyptische Gottheiten dar.

Die Sphinx vereint die vier magischen Tugenden:
Wissen, Wollen, Wagen, Schweigen.

Aus der Vereinigung von tierischen Instinkten und intuitiven Geisteskräften erwächst Weisheit.
Das Schwert in den Pfoten der Sphinx zeugt von unbestechlicher Unterscheidungskraft und klarem Denkvermögen. Der Affe auf der linken Seite des Rades verkörpert Flexibilität (vgl. den Magiers).
Es sieht so aus, als sei er derjenige, der das Rad ständig in Bewegung hält.

Das Krokodil stellt den Gott der Kreativität dar (vgl. den »Narren).
Es hält zwei Werkzeuge in den Händen: in der rechten das ägyptische Ank, Symbol der erneuernden und heilenden Kraft des
Lebens. Der Stab mit dem Haken weist auf die Möglichkeit hin, dass wir >unseres Glückes Schmied< sein können; es ist möglich, gute Gelegenheiten wahrzunehmen und zu nutzen (herbeizuziehen).

Den Mittelpunkt des Rades bildet die Sonne, Ursprung und Vereinigung aller kreativen Kräfte. Sie ist gleichzeitig auch Symbol von Bewusstheit, Erkenntnis, Erleuchtung. In ihr befindet sich
der absolute Mittelpunkt – das Zentrum des Zyklons – der trotz aller Bewegung an der Peripherie still und unverändert bleibt.

Er verkörpert den innersten Kern, den Zeugen, der unberührt bleibt vor dem stetigen Auf und Ab der Dualitäten, von Glück und Unglück.

Doch noch betrachten wir die Peripherie des Rades und freuen uns über den kristallklaren Durchbruch, das Große Glück, das uns der gegenwärtige Augenblick verheißt. Das Leben hält unerwartete Geschenke und Möglichkeiten bereit. Wir brauchen jetzt wachsame Augen, damit wir sie auch wahrnehmen. Alte Begrenzungen werden in Frage gestellt und gesprengt, um der Erweiterung des Neuen den Raum zu öffnen.


Hinweis: Wenn in deinem Leben keine Wunder geschehen, dann stimmt etwas nicht. Du hast die Möglichkeit zum großem Durchbruch! Nütze den Augenblick!


Frage: Bist du wirklich bereit für das große Glück? Was steht noch im Wege?
Anregung: Schreibe eine Liste (oder erzähle einem dir vertrauten Menschen), was »Glück« für dich in deiner jetzigen Situation bedeutet. Auf einer zweiten Liste führe alles an, was dich daran
hindert, jetzt glücklich zu sein.

Affirmation: Ich bin jetzt offen für die Wunder in meinem Leben.

(Text: Tarot – Spiegel der Seele von Gerd Ziegler, Handbuch zum Crowley Tarot, Auflage von 2002)


Und ja diese Glücks-Karte mit Ihren Informationen und im Impulsen darin, wenn ich mir mein Leben und das drum herum gerade so anschaue, dann tobt da draußen tatsächlich gerade ein Zyklon.

Und auch in meinem kleinen Universum ist viel Bewegung im Außen und mich zieht es gerade lieber in die Mitte des Zyklons, dort wo es ruhig ist.
Stille, Ausruhen, neue Kraft tanken.

Auch die Flexibilität, die Kreativität und die Symbolik zu den Sphinx und Ankh geben mir Impulse. Ich darf flexibel bleiben, muss mich vielleicht auch nicht festlegen. Darf kreativ sein und auch Heilendes und Leben spendendes geben. Und das Ganze eben aus dem Auge des Zyklons, schön ruhig – ohne das Auf und Ab der Dualitäten.

Und nun steht der September schon vor der Tür und klopft an. Im Außen ist gerade sehr viel Bewegung, dass große C – Corona – fordert alle Menschen auf die eine oder andere Weise heraus. Und ich möchte mich tatsächlich gerade in die Mitte des Zyklons begeben, weil dort ist es ruhig. Dort zehren diese Kräfte im Außen , die Gegensätze und „Glaubenskriege“ nicht an meinem System. Dort kann ich aussteigen aus dem Spiel der Dualitäten.
Stille, Ausruhen, neue Kraft tanken.

Ich möchte diesen Impuls mit euch teilen und zum kleinen großen Glück neurographisch zeichnen.

Gerne kannst Du Dir den obigen Impuls  nehmen und tatsächlich die beiden Listen schreiben? Die Affirmation dazu ist immer gut und gerne kannst Du diese einfach ebenfalls für Dich nehmen.

Vielleicht geben Dir dein Listen Anhaltspunkte, damit es klarer wird was Dich daran hindert glücklich zu sein.

Manches darf trotzdem seinen Raum bekommen, dass es gesehen und nach Möglichkeit in Lösung gebracht werden kann. Auch damit kann man ja arbeiten, wenn die Themen nach Auflösung rufen.

Doch für den Moment möchte ich den Fokus auf das Glück lenken und ich möchte zum kleinen großen Glück neurographisch zeichnen.


Kommst Du mit auf die Glücksreise am 06. September?


Beim freien Workshop Glücksreise kannst Du diese wundervolle Transformations-Methode kennen lernen.
Am 06.09.2020 zwischen 10 – 12 Uhr zeichnen wir gemeinsam zum kleinen großen Glück.

Nimm gratis teil und lerne mich und die Neurographik kennen.
Ich freue mich auf Dich

Deine Sabine Makkos
FRAU STERNENHERZ

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