Trauerwege

Die Trauer ist ein Gefühl, dass wir nur ungern in unser Leben lassen und wir sind auch oft überfordert, wenn die Trauer uns überkommt.

Mein eigener Weg mit meinen Sternenkindern brachte ebenso die Traurigkeit mit sich und den Seelenschmerz über den Verlust meiner Kinder.
Ich erlaubte mir jahrelang die Trauer selbst nicht und funktionierte oft nur noch.
Heute weiß ich, wie wichtig es ist zu trauern und sich selbst auch die Erlaubnis dazu zu geben. Erst Jahre später, als mich eine Depression und ein Burnout fest im Griff hatte, erlaubte ich mir auch um meine Kinder zu trauern.

Als ich gefragt wurde, ob ich beim Buch-Gemeinschaftsprojekt Trauerschnecke mitwirken und einen Beitrag für die Sternenkinder schreiben möchte, war ich gleich dabei.
Du kannst das Buch hier bestellen. Es gibt einen Einblick in die verschiedensten Bereiche rund um Trauer und Verlust.

Ich befasste mich umfassend mit dem Wesen der Trauer und stellte fest, dass es 4 Phasen der Trauer gibt. Im Buch habe ich diese Phasen nach Verena Kast erklärt und auch Bezug genommen für die Trauer um die Sternenkinder.

Im Programm Trauerwege geht es um die 4 Phasen der Trauer und wir nähern uns diesem Gefühl in einem 8-Wochen Programm kreativ und auch meditativ, um uns selbst die Erlaubnis zu geben.

Da jeder Mensch anders trauert und es keine Zeitangaben gibt, da die Trauer nun mal ganz individuell ist, ist mein Programm Trauerwege eine Unterstützung, ein Raum für Dich, in dem Du sein kannst.

Letztendlich geht es darum, irgendwann den Frieden im Herzen zu finden und mit Akzeptanz und Integration des Erlebens wieder seine Schritte mit neuem Mut zu setzen.
Nicht mehr zu trauern, heißt nicht, dass das Vermissen unserer aufhört. Doch der Schmerz wird milder und die Trauer darf ihren Raum haben, damit es milder werden kann.

Denn vergessen werden wir unsere Kinder nicht, dass steht außer jeder Frage.